Scans

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Halbton- und Strichvorlagen (Volltonvorlagen).
Sie können als Aufsichts- oder Durchsichtsvorlage, ein- oder mehrfarbig vorliegen.
Beispiele sind: Fotoabzüge, Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Aquarelle, Diapositive, s/w-Dianegative, Federzeichnungen, Kupferstiche, Holzschnitte, Strichzeichnungen, Strichfilme

Vorsicht bei gedruckten, also bereits aufgerasterten Halbtonvorlagen. Hier entsteht ein Moiré (regelmäßig wiederkehrende Störungen im Bild). Diesem Effekt kann nur vorgebeugt werden,
indem das Bild beim Scan entrastert wird. Dabei leidet die Abbildungsqualität auf jeden Fall.

nötige Angaben zum Scannen

maximale Scan-Fläche







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