Pixelbilder müssen für die Ausgabe auf dem Belichter eine ausreichend hohe Auflösung haben, um bestmöglich wiedergegeben zu werden. Die Auflösung ermitteln Sie aus der für den Druck benötigten Rasterweite multipliziert mit einem Qualitätsfaktor.
Beispielrechnung für ein farbiges Bild, das im 60er Raster gedruckt werden soll: 1. das 60er Raster (60 Linien/cm) muss in dpi (Linien/Inch) umgerechnet werden: 60·2,54 = 152,4; 2. die 152,4 dpi werden mit einem Qualitätsfaktor von 1,5–2 multipliziert: 152,4·2 = 304,8 ~ 300 dpi
Vergrößern Sie ein passend gescanntes Bild später im Layoutprogramm, reduziert sich die effektive Auflösung. Das führt zu einer deutlich schlechteren Bilddarstellung. Eine Verkleinerung ist dagegen eher unproblematisch, erhöh;t aber unnötig die Datenmenge.
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